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23. Oktober 2009
"Rheinpark" eröffnet im Februar


Für 93 Millionen Euro wird der alte Huma-Fachmarkt zum modernen Rheinpark-Center mit 140 Shops umgestaltet. Der erste Bauabschnitt nimmt jetzt Formen an. Am 18. Februar 2010 wird (Teil-)Eröffnung gefeiert.

Der Termin zur (Teil-)Eröffnung steht: 33 Geschäfte – darunter Real, Saturn sowie Peek & Cloppenburg – erwarten ab dem 18. Februar 2010 ihre Kunden im neuen Rheinpark-Center. Ein wichtiges Etappenziel bei der grundlegenden Umgestaltung des dreißig Jahre alten Huma-Einkaufsparks zeigt sich somit am Horizont.

"Wir werden auch dann nur über ein halbes Center verfügen", sagt Centermanager Michael Kropp vom Betreiber ECE, "aber unsere Kunden dürfen sich freuen, denn ihr neues Einkaufsparadies nimmt dann Formen an." 17 000 der insgesamt 37 300 Quadratmeter Verkaufsfläche werden im Februar bereits zur Verfügung stehen.

Ein Jahr später soll der Wandel vom bisherigen Fachmarkt-Zentrum mit 32 Geschäften zum modernen Konsumtempel mit 140 Ladenlokalen perfekt sein – ein halbes Jahr später als ursprünglich geplant. "Aber", erklärt Ulrich Steltner von der bauleitenden SF-Bau Xanten, "wir sind jetzt im Zeitplan." Der Start habe sich – nicht zuletzt angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise – verzögert. Mit dem ersten Spatenstich trat ein neuer Zeitplan in Kraft, der seither eingehalten werden konnte.

Die Baukosten gibt die Bauherrin "Rheincenter GbR", eine Objektgesellschaft der Unimo AG in der Schweiz, mit 93 Millionen Euro an. Da die 140 künftigen Mieter für Ausbau und Gestaltung ihrer Geschäftsfläche selbst aufkommen müssen, verdoppelt sich nach Einschätzung von Michael Kropp das Investitionsvolumen noch einmal. Über tausend Menschen werden im neuen Einkaufscenter Arbeit finden; den täglich bis zu 20.500 Kunden – Michael Kropp: "In der Adventszeit werden es deutlich mehr sein." – stehen 1800 Parkplätze zur Verfügung.

Derzeit sind bis zu 130 Arbeiter auf der Großbaustelle im Einsatz. Sie ziehen das neue Einkaufscenter teilweise in drei Schichten zwischen 6 und 22 Uhr hoch, verbauen 600 Tonnen Betonstahl und 550 Tonnen Formstahl. Der Rohbau des ersten Bauabschnitts ist fertig gestellt; der Innenausbau läuft auf Hochtouren und bereits im September werden die ersten Mieter ihre neuen Flächen übernehmen, die anschließend größtenteils in Eigenregie der Einzelhandelsunternehmen gestaltet werden.

"Durch unser Center werden Malls führen", kündigt Michael Kropp an, "die wie eine innerstädtische Einkaufsstraße wirken und funktionieren." Rund 80 Prozent der Ladenlokale sind nach Angaben des Centermanagers vergeben. "So ein Center lebt", erklärt er, daher werde auch noch freie Raumkapazität vorgehalten, um auf neue Entwicklungen reagieren zu können. Dies sei insbesondere für den Gastronomiebereich wichtig. Rund ein Dutzend Anbieter wird sich um das leibliche Wohl der kaufwilligen Gäste im Rheinpark-Center kümmern.

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